In der Gallery Hanahou in New York gibt es immer wieder wunderschöne Ausstellungen mit Künstlern wie Stina Persson und Sara Singh. Eine Verschmelzung von Kunst, Handwerk, Schmuck und Illustration kann man hier immer wieder finden. Wer also demnächst in New York ist: ein Besuch der Gallery lohnt sich!
Pin Art
Brillen sind Schmuck für das Gesicht. Mit den verschiedenen Styles bringt man seine Persönlichkeit zum Ausdruck und kann die Vorzüge des Gesichts unterstreichen. Dass man diese Schmuckstücke auch künstlerisch inszenieren kann, zeigt der Fotograf Philip Karlberg. Verpackt in Pin Art (oder auch Pointillismus) werden die Schmuckstücke zu echten Hinguckern.
Erkannt? Diese beiden Kunstwerke stellen Johnny Depp und Lady Gaga dar. Eine wunderschön kreative Arbeit und inspirierende Präsentation für diese Accessoires.
Schmuck des Himmels: Faszination Ballons
Sie haben und schon als Kinder fasziniert: bunte, schöne Heißluftballons. Hoch oben in der Luft lassen sie vom Fliegen träumen. Ballons können auch echte Kunst sein – nicht nur in Filmen oder auf Events.
Für viele Hobbybastler und Künstler sind diese Ballons in der Luft Ausdruck ihrere Kreativität geworden und inspieren Tausende von Menschen. Die Faszination Ballons wird also bleiben. Sie sind der Schmuck des Himmels…
Schmuck und Handwerkskunst aus dem Orient
Schmuck, Kunsthandwerk und mehr, ob im Basar oder im Juwelierpalast, in Indien einkaufen heißt genießen und inspirieren lassen.
Es duftet nach Zimt, Nelken und Weihrauch. Kleine Spiegel blitzen, Gold glänzt, bunte Seide schimmert: Die Basare und Juweliergeschäfte sind eine verführerische Augenweide. Vorbei sind die Zeiten, in denen Indien ein Billigland für Kauflustige war.
Kunsthandwerk
Antiquitätenläden voller Kuriosa reihen sich zu ganzen Straßenzeilen. “Handicraft”, also handgemachtes Kunstgewerbe, kann man an allen Touristenzielen erwerben: Bronze-, Kupfer- und Messingarbeitenarbeiten von Götterfiguren, vielerlei Keramik, vom kleinen Schälchen bis zum meterhohen, buntgemalten Elefanten. Volkstümliche, bäuerliche Keramik findet man auf dem Land. Molela bei Jodhpur zum Beispiel, ist ein Dorf voller Terrakotta-Werkstätten. Kunsthandwerk mit Silber-Einlegearbeiten kann kostbar sein, ebenso wie meterhohe Sandelholzskulpturen von Göttern in altem Stil. Aber auch kleine Sandelholzschnitzereien werden geschätzt.
Schmuck
Edelsteine in schönster Form. Indien fördert aus dem eigenen Boden Rubine, Saphire und Diamanten, importiert zudem auch im großen Stil. In teilweise sogar mehrstöckigen Verkaufspalästen stellen Juweliere ihren wunderschönen Schmuck aus. Es können auch besonders schöne, feinste Juweliersarbeiten ergattert werden, dafür ist Jaipur das Hauptzentrum. Der Orient ist ja bekannt, für schöne edle Schmuckstücke und glitzernde Verführungen.
Kostbare Leichtgewichte sind die indischen Seiden – ob hauchdünn oder als derbere Rohseide. Mit Gold- und Silberfäden gemustert, findet man sie in Varanasi. Weitere bekannte und geschätzte Seidenzentren sind Mysore und Hyderabad. Aus Baumwoll- oder Seidenstoffen kann man sich vielerorts auch Morgenmäntel oder Blusen schneidern lassen oder die fünfeinhalb Meter lange Seidenbahn eines Saris erwerben. Der echte Orient-Look ist damit perfekt.
Schmuck: schon im Mittelalter echte Handwerkskunst
Schmuck ist mehr als nur hübsche Accessoires. Die Herstellung von besonderem, einzigartigen Schmuck ist eine echte Handwerkskunst. Sie zeigt die Kreativität und das Herzblut des Erschaffers. Egal, ob es sich um Ringe, Anhänger, Armbänder oder Haarschmuck handelt: jedes Unikat trägt seine eigene Geschichte.
Das Tragen von Schmuck ist keineswegs eine Modeerscheinung der jetzigen Zeit. Die Geschichte des Schmucks reicht bis an den Anfang der Zeitrechnung, wobei zum körperlichen Schmücken Steine und Zähne verwendet wurden. Später wurden auch Holz, Metall und teilweise auch Edelmetalle zur Herstellung von Schmuck eingesetzt. Der Schmuck brachte oft die Stellung des Trägers oder der Trägerin innerhalb der Gesellschaft zum Ausdruck und galt somit als Statussymbol.
Im Mittelalter wuchs die Bedeutung von Schmuck. Man verwendete Schmuck als Geldersatz und Tauschmedium. Weiterhin war die symbolische und mythische Bedeutung ausschlaggebend. So wurde beispielsweise eine Brosche für die beschenkte Person zum Zeichen der Liebe. Männer schmückten sich im 11. und 12. Jahrhundert mit Armreifen, Gürteln und Mantelspangen aus Buntmetall. In den höheren Schichten der Gesellschaft bestand der Schmuck sogar aus Edelmetall. Frauen aus adligen Kreisen trugen im 11. Jahrhundert noch ausgiebig Schmuck in Form von Ketten, Ohr- und Fingerringen sowie Fibeln. Ab dem 13. Jahrhundert bestand der Schmuck des Mannes aus reich verzierten Gürteln mit Taschen, welche man auch als Dusings bezeichnete sowie aus einem Fürspan auf dem Überrock.
Seit jeher ist Schmuck also Ausdruck und Bestandteil einer Gesellschaft und ändert sich je nach der jeweiligen Zeit. Doch auch heute gilt, dass echte Unikate, gefertigte Stücke in Handarbeit, zu den beliebtesten und besonderen Schmuckstücken zählen.
Internationales Street Art Festival in Wilhelmshaven
Street Art – hier und da steht man plötzlich vor ihnen, ist fasziniert von der Kreativität, der Ausstrahlung der Straßenkunst und erstaunt über die Fingerfertigkeit der Künstler.
In Wilhelmshaven findet am 04. und 05. August nach dem großen Erfolg des 1. Internationalen Straßenmaler-Festivals, das zweite Internationale Street Art Festival in der Wilhelmshavener Innenstadt statt. Dabei sind nationale und internationale Straßenkünstler, die das Publikum wieder zum Staunen bringen werden.
Willkommen!
“Echtes Kunsthandwerk steht für jedes Handwerk, für dessen Ausübung künstlerische Fähigkeiten maßgebend und erforderlich sind.”
Auf dieser Seite werden die schönsten, spannendsten und außergewöhnlichsten Schmuck- und Kunstobjekte vorgestellt. Dieser Blog soll inspirieren und die Themen Schmuck und Kunst näher bringen.










